Impressionen aus der Tagung

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Protokoll der Tagung „Europäische Perspektiven der Gedenkstättenpädagogik zur NS-Zeit in Frankreich, Belgien und Deutschland“

3. - 5. November 2008, Gedenkstätte KZ Osthofen

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Montag, 3. November 2008

Begrüßung: Volker Gallé, Vorsitzender des Fördervereins Pro­jekt Osthofen e.V.

Siehe S. 7

 

Begrüßung: Uwe Bader, Referatsleiter „Gedenkarbeit“ der Lan­deszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Siehe S.10

 

Grußwort: Jean Michel Roth, AFMD Bas-Rhin

Herr Roth betonte, dass vor allem die Lehrer die Botschaft weitertra­gen werden, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt bzw. geben wird und dass deshalb solche Fortbildungen sehr wichtig sind.

 

Freier Rundgang über das Gelände der Gedenkstätte KZ Ostho­fen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gedenkstätte standen für Informationen zur Verfügung.

 

Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz (Uwe Bader, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz)

Uwe Bader gab einen kurzen Abriss der Geschichte des frühen Kon­zentrationslagers Osthofen und stellte den Teilnehmern die Schwie­rigkeiten der Gedenkarbeit in Osthofen vor; so wurde z.B. das Lager als „Arbeitslager“ verharmlost. Auf dem Gebäude stand deutlich das Wort „Konzentrationslager“ und diese Bezeichnung war für die men­schenunwürdige Behandlung der politischen Häftlinge auch zutref­fend. Osthofen war eines der ersten KZ auf deutschem Boden und wurde zum staatlichen Lager des Volks­staates Hessen, es bestand bis Juli 1934. Dr. Werner Best gilt als „geistiger Kopf“ des KZ Ostho­fen. Durch seine Anordnung vom 1. Mai 1933 erhielten der Terror und das KZ den Schein der Legali­tät. Die gleichgeschaltete Presse wurde zu Propagandazwecken missbraucht und „informierte“ die Bevölkerung im NS-Sinne über das angebliche Erziehungslager. Das KZ Osthofen und andere frühe Konzentrationslager dienten der Kon­solidierung der Macht und Abschreckung der Gegner der NS-Dikta­tur.

Des weiteren gab Herr Bader ebenfalls einen kurzen Abriss der Ge­schichte des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert, wo Luxemburger Wider­standskämpfer, NN-Häftlinge aus Frankreich und den Benelux-Staaten, Fremdenlegionäre aus Südfrankreich, polnische und ukrai­nische Zwangsarbeiter, die oft ins WED-Programm aufgenommen wurden, sowie „straffällig“ gewordene, deutsche Arbeiter der Organi­sation Todt (OT) im Zusammenhang mit dem Westwallbau unter härtesten Bedingungen inhaftiert waren.

Herr Bader stellte außerdem die Grundzüge der Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz mit den Gedenkstätten Osthofen und Hinzert vor, u.a. mit der Eröffnung der Dauerausstellung in der Gedenkstätte KZ Osthofen 2004, der Eröffnung des neuen Dokumentations- und Be­gegnungshauses in Hinzert 2005, der Zusammenarbeit mit der Lan­desarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiati­ven zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz, der Arbeit mit vielen verschiede­nen Partnern aus vielen Regionen, z.B. in jüngster Vergangenheit mit dem Kriegsgefangenenmuseum Lambinowice bei Oppeln. Hierzu wird es 2009 eine gemeinsame Fortbildung von polnischen und deutschen Lehrern zu den rheinland-pfälzischen und polnischen Gedenkstätten geben.

 

Besuch der Dauerausstellung

Rundgang durch die Abteilungen der Dauerausstellung (KZ Ostho­fen, SS-Sonderlager/KZ Hinzert, Verfolgung und Wider­stand in Rheinland-Pfalz). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gedenk­stätte standen für Informationen zur Verfügung.

 

Vorstellung der pädagogischen Praxis der Gedenkstätte KZ Osthofen (Heribert Fachinger, Pädagoge und Geschäftsfüh­rer des Fördervereins Projekt Osthofen e.V.)

Siehe S. 70

 

Pädagogik und Gedenkarbeit in Luxemburg (Steve Kayser, Di­rektor des Centre de

Documentation et de Recherche sur l’Enrôlement forcé)

Siehe S. 57


Vorstellung des neuen Dokumentationsfilms zum KZ Ostho­fen und zur Gedenkstätte

Nach einer kurzen Einführung durch Martina Ruppert-Kelly, Lan­des­zentrale für politische Bildung, wurde der 2008 produzierte Doku­mentarfilm „„Am Anfang stand die Gewalt“ – Das Konzentra­tionslager Osthofen 1933/34“ gezeigt.

  

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Dienstag, 4. November 2008

Grußwort: Dr. Dieter Schiffmann, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung

Siehe S. 10

 

Grußwort: Brigitte Erzgräber, Ministerium für Bildung, Wis­sen­schaft, Jugend und Kultur

Siehe S. 21

 

Vorstellung der pädagogischen Praxis am „Centre européen du résistant déporté/Site de l’ancien camp de Natzweiler-Struthof“ (Valérie Drechsler, Direktorin des Centre européen du résistant déporté)

Frau Drechsler betonte in ihrem Vortrag, dass Geschichte keine Grenzen kenne, die Erinnerung demzufolge auch keine Grenzen haben dürfe. Aufgabe der Gedenkstätten sei es, Ziele  zu emp­fangen und zu übermitteln: Originale und interaktive Möglichkei­ten in der Gedenkstätte sollen den Besuchern die Geschichte vermitteln. Besu­cher können nicht dazu gezwungen werden, Gefühle zu unterdrü­cken; sie werden beim Besuch der Gedenk­stätte zwangsläufig damit konfrontiert. Das Centre européen du résistant déporté gibt einen kurzen Abriss über die Geschichte von Natzweiler-Struthof und bietet zusätzliche Informationen, so z.B. über die Reichspogromnacht. Die Frage, ob man Kunst an einem solchen Ort zeigen dürfe, beantwor­tete Valérie Drechsler deutlich mit ja, da die Kunst ein eindrucksvol­les Beispiel für die Freiheit des Geistes sei.

Alle Besucher haben einen unterschiedlichen Hintergrund (Alter, Herkunft usw.), der besondere Anstrengungen erfordert. Das wie­derum stelle für die Gedenkstättenpädagogik eine besondere Her­ausforderung dar. Die anschließende Diskussion beschäftigte sich vor allem mit der Thematik, welche Fragen heutige Besucher an die Gedenkstätte stellen. Herr Bader schlug vor, solche Fra­gen in den Gedenkstätten zu sammeln und künftig gemeinsam zu diskutieren.

 

Vorstellung der pädagogischen Praxis an der „Nationalen Ge­denkstätte Fort Breendonk“ in Willebroek/Belgien (Olivier Van der Wilt, Konservator der Gedenkstätte Fort Breendonk)

Olivier Van der Wilt stellte zunächst die Geschichte des Forts kurz dar und zeigte die Bedeutung des Forts für die nationale Erinne­rung in Belgien anhand von Fotos. Bei seinen Ausführungen zur pädago­gischen Praxis in der Gedenkstätte stellte er vor allem Arbeitsmap­pen mit Materialien vor, die es den Schülern ermögli­chen, sich aktiv an den Führungen zu beteiligen. Die anschlie­ßende Diskussion drehte sich insbesondere um die Frage, ob die Art der Präsentation in der Gedenkstätte als Inszenierung wahr­genommen werden kann. Herr Van der Wilt vertrat die Position, man müsse bestimmte Dinge inszenieren, um sie gerade dem jüngeren Publikum zu vermitteln. Auch er betonte, wie vor ihm schon Heribert Fachinger, Steve Kayser und Valérie Drechsler, dass der Besuch einer Gedenkstätte kein „Impfstoff“ gegen Rechtsextremismus sei.

 

Trinationale Workshops “Gekreuzte Blicke”: Unterschiedli­che Perspektiven auf die Gedenkarbeit aus französischer, belgi­scher und deutscher Sicht

 

Workshop 1: „Am Ende kommen Touristen“ (Leitung: Mar­tina Ruppert-Kelly)

Die Teilnehmer des Workshops sahen sich gemeinsam den beim Deutschen Filmfest 2007 in München ausgezeichneten Film „Am Ende kommen Touristen“ von Regisseur Robert Thalheim an. Dieser Film über einen jungen Zivildienstleistenden in der Ge­denkstätte Auschwitz bietet in mehrfacher Weise „gekreuzte Bli­cke“ auf die Themen Nationalsozialismus und Gedenkarbeit: Die deutsche und die polnische Perspektive, die eines jungen Zivis der dritten Genera­tion und die eines Zeitzeugen, vergangene und gegenwärtige. In beeindruckender Weise thematisiert er die Su­che nach einem ange­messenen Verhältnis und Umgang mit der Geschichte.

Folgende Problemstellungen wurden anhand des Films diskutiert: Reden und Schweigen im Schatten von Verfolgung und Vernich­tung; Nachfahren der „Täter“ im Land der „Opfer“; die dritte Gene­ration und die Suche nach einem angemessenen Umgang mit der Ge­schichte.

 

Workshop 2: „Gekreuzte Blicke“ – Was ist das? (Leitung: Heri­bert Fachinger)

Woher kommen unterschiedliche Perspektiven auf die Gedenkar­beit? Gibt es sie überhaupt? Worin bestehen sie? Wie kann man in der Zusammenarbeit damit umgehen? Diese Fragen gaben Anstoß zu einer sehr offenen und tiefgreifenden Diskussion aller Teilnehmer.

 

Workshop 3: Gekreuzte Blicke aus der „Täter“- und „Opfer“-Perspektive (Leitung: Dr. Albrecht Gill)

Die historische Ausgangssituation für Gedenkarbeit in Frankreich und Belgien auf der einen und Deutschland auf der anderen Seite ist unterschiedlich: Deutschland ist das Land der „Täter“, während Bel­gien und Frankreich sich als „Opfer“ des Nationalsozialismus verste­hen.

Ist dies so? Was heißt dies für die Gedenkarbeit in den einzelnen Ländern, aber vor allem auch für die Zusammenarbeit? Soll man weiterhin in diesem „Täter-Opfer-Schema“ bleiben? Gibt es Aus­wege oder neue Perspektiven? Diese Fragestellungen wurden in dieser Arbeitsgruppe diskutiert.

 

Zeitzeugengespräch mit François Amoudruz

Der französische Zeitzeuge François Amoudruz, Jahrgang 1926, berichtete von seinem Schicksal während der NS-Zeit. Er war als Siebzehnjähriger Jurastudent an der Exil-Universität Straßburg in Clermont-Ferrand. Aus poli­tischen Gründen wurde er zuerst nach Buchenwald, dann nach Flos­senbürg und Johanngeorgenstadt deportiert. Bis heute versteht François Amoudruz sich als jemand, der besonders bei Jugendli­chen, aber auch bei Erwachsenen Zeugnis über diese Zeit ablegt, damit die Verbrechen der damali­gen Zeit sich nicht wiederholen.

 

Grußworte: Bernd Müller, Bürgermeister der Stadt Osthofen und Ernst Walter Görisch, Landrat des Kreises Alzey-Worms

Herr Müller und Herr Görisch begrüßten die Teilnehmer der Ta­gung, vor allem auch die Gäste aus dem Ausland und wiesen diese auf die Besonderheiten Rheinhessens und Osthofens hin.

 

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Mittwoch, 5. November 2008

Buchvorstellung: „Die Erhängungen von Tulle“ von Bruno Kartheuser (Belgien)

Bruno Kartheuser hat für seine vier Bände „Die Erhängungen von Tulle“ elf Jahre recherchiert. Es geht um die Erhängung von 99 Zivi­listen durch die SS-Division „Das Reich“ als Vergeltung für einen zuvor stattgefundenen Angriff von Widerstandskämpfern. Viele der NS-Verantwortlichen wurden für ihre Verbrechen nie zur Rechen­schaft gezogen.

 

Zeitzeugengespräch mit Hubert France

Der französische Zeitzeuge Hubert France, Jahrgang 1927, war mit seiner gesamten Familie aus Lothringen in ein Lager in Schle­sien deportiert worden, da sie als „politisch unzuverlässig“ galten, weil sie sich der Eindeutschungspolitik der Besatzer widersetzten. Der Zeitzeuge berichtete über die deutsche Besatzungspolitik in Lothringen und über deren Folgen für Personen, die sich nicht mit der defacto-Annexion abfanden.

 

Vorstellung des "Chemin de la Mémoire et des Droits de l’Homme" ( Renée Weber, CIDH Sélestat)

Siehe S. 83

 

Vorstellung der Workshopergebnisse im Plenum

Sprecher der einzelnen Gruppen stellten kurz ihre Ergebnisse vor.

Workshop 1: „Am Ende kommen Touristen“

Der Film „Am Ende kommen Touristen“ basiert zwar auf den Er­inne­rungen des Regisseurs Robert Thalheim an seine Zeit als Zivil­dienstleistender in Auschwitz, ist aber fiktiv, keine Dokumen­tation. Für die Teilnehmer des Workshops warf der Film viele Fragen auf, ohne konkrete Antworten zu geben, da er sehr offen konzipiert ist. Es ist ein Film über den Umgang mit dem Thema „Auschwitz“ heute, das eigentliche Lager in Auschwitz ist kaum zu sehen. Die Fragen „Wie kann man etwas darstellen, das man eigentlich gar nicht darstellen kann?“ und

„Wie geht man mit der Zeit um, wenn keine Zeugen mehr da sind?“ stehen im Mittelpunkt des Films. Das Verhältnis verschie­dener Gene­rationen zueinander stellt einen weiteren Schwer­punkt des Films dar. Außerdem warnt der Film vor einem auf­kommenden „Sensationstou­rismus“.

 

Workshop 2: „Gekreuzte Blicke“ – Was ist das?

Auf der Grundlage der intensiven Diskussion der Teilnehmer wurde eine Charta von acht Zielen, die gleichsam als Raster für die Weiter­entwicklung der Gedenkarbeit in den an der Tagung teilnehmenden Ländern dienen kann, entwickelt.

 

Die hier anwesenden Verantwortlichen und Vertreter der „Erinne­rungs- und Geschichtsorte“, verpflichten sich:

1. über den Erhalt des Geschichtsunterrichts, sowie auf die Wahr­nehmung und die Annahme des vielschichtigen europäi­schen Ge­dächtnisses zu wachen.

2. den interkulturellen und integrativen grenzübergreifenden eu­ropäi­schen Dialog zu stimulieren.

3. den Respekt der Menschenrechte zu fördern.

4. die Authentizität unserer Erinnerungsorte zu schützen.

5 einen ständigen Kontakt zu den europäischen, nationalen und re­gionalen Bildungsinstitutionen und -organismen, sowie den Akteuren des Bildungswesens aufrecht zu erhalten

6. zu der Ausbildung von Erinnerungsträgern, die zugleich Mul­tipli­katoren der demokratischen Grundwerte sind, beizutragen.

7. ein ständiges Infragestellen der Lehrmethoden in unseren Ge­denkstätten zu pflegen.

8. die internationale Vernetzung zwischen den Gedenkstätten und Partnerinstitutionen zu fördern.

 

In der Praxis gelingt uns dies durch einen systematischen Aus­tausch unserer pädagogischen Ressourcen, der Bibliographien, der Über­sicht unserer Bibliotheks- und Archivbestände (u.a.) und durch die Schaffung von aktiven Beziehungen, u.a. auf direktem Weg durch den Dialog oder auf virtuellem Weg zwischen unseren „Erinnerungs- und Geschichtsorten“.

In diesem Sinne entscheiden sich die hier anwesenden Verant­wortli­chen und Vertreter des „Erinnerungs- und Geschichtsorte“, sich dazu, sich regelmäßig und mindestens einmal jährlich in ei­ner Ge­denkstätte ihrer gemeinsamen Wahl zu treffen, um zu diskutieren und ihre Erfahrungen im Rahmen dieser Erklärung auszutauschen.

Diese Ziele sollen stetig geprüft und weiterentwickelt werden, um den Dialog zwischen den Gedenkstätten weiter auszubauen und so ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen. Allen Teilnehmern der Tagung soll der Entwurf der Charta zugesandt werden, so dass Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden kön­nen, um diese bei der nächsten Tagung beschließen zu können. Diese Vorschläge wurden von den Teilnehmern angenommen.

 

Workshop 3: Gekreuzte Blicke aus der „Täter“- und „Opfer“-Perspektive

In diesem Workshop wurden vor allem zwei Begriffe intensiv dis­ku­tiert: Täter und Mitläufer.

Ist der Begriff des „Bystanders“ möglicherweise hilfreich? Die Teil­nehmer des Workshops forderten ein kollektives Verantwortungs­be­wusstsein, „Schwarz-Weiß“ – Malerei sei abzulehnen. Für die Praxis der Gedenkstättenarbeit gelte als gemeinsame Basis die Vision von „Menschheit“. Es gelte, die Zielgruppen mit aktuellem Geschehen zu konfrontieren (persönliche Betroffenheit und Em­pathie). Die Gruppe merkte an, dass die Begreiflichkeit einiger Termini eindeutig geklärt werden müsse („Mitläufer“, „Bystan­ders“), dass der Verweis auf die Einzigartigkeit des Völkermordes an den Juden uneingeschränkt gültig, und die Einbeziehung aller Opfergruppen unverzichtbar sei.

 

Möglichkeiten der inhaltlichen und organisatorischen Ver­knüp­fung der Gedenkstätten in Frankreich, Belgien, Luxem­burg und Deutschland

Auswertung der Ergebnisse der Tagung

Die Ergebnisse der Tagung werden protokolliert und allen Teilneh­mern zugesandt, gemeinsam mit einer Adressenliste der Teilnehmer zur leichteren Vernetzung (bis 15. Februar 2009). Außerdem ist eine Dokumentation der Tagung vorgesehen, die alle Vorträge und Bei­träge enthalten wird. Herr Bader schlug vor, diese Tagung in jährli­chem Turnus an unterschiedlichen Orten zu wiederholen. Dieser Vorschlag stieß auf Zustimmung, Steve Kayser schlug als Veran­staltungsort für 2009 Luxemburg vor, auch dieser Vorschlag wurde angenommen.

Zum Abschluss bedankte sich Herr Bader bei allen Teilnehmern für die intensive und produktive Zusammenarbeit. Einen besonde­ren Dank richtete er an die beiden Zeitzeugen François Amoudruz und Hubert France.